Die angezeigten Daten stellen die Extremwerte in der Zeit von
einer Stunde vor Einsatzbgeinn bis Einsatzende dar.
Wir zeigen Ihnen diese Daten damit sie eine bessere Vorstellung des
Einsatzgeschehens bekommen. Viele Einsätze
sind witterungsbedingt wie z. B. Sturmschäden, Hochwasser oder
auch manche Verkehrsunfälle. Aber auch Kreislaufstörungen können
bei bestimmten Witterungen gehäuft auftreten. Nicht zuletzt sind
auch die Einsatzkräfte Wind und Wetter ausgesetzt ob nun bei Glatteis
auf der Fahrt zum Einsatzort oder bei 35°C unter Atemschutz.
Die Daten stammen von der privaten
Wetterstation wetter-rosstal.de und können auch mal fehlerhaft sein.
Einsatzbericht
Am Freitag den 14. November wurde die Feuerwehr Roßtal und weitere Kräfte aus dem gesamten Leitstellengebiet Nürnberg um 18:41 Uhr in die Nürnberger Nordstadt zu einem Bombenfund alarmiert. Gegen 19:15 Uhr machten sich 8 Kameraden der Feuerwehr Roßtal auf den weg in den Bereitstellungsraum Süd in Langwasser. Um 21:05 Uhr erfolgte der erste Einsatzauftrag der Einsatzleitung der Feuerwehr Nürnberg, welcher uns im Einsatzabschnitt 4 (EA 4) zur Evakuierung vorsah. Um 21:25 Uhr erreichten wir unseren Einsatzort im EA 4 und Unterstützten die Kräfte vor Ort. Unser Mehrzweckfahrzeug und zwei ortskundige Feuerwehrkameraden unterstützten zudem die Abschnittsleitung der Stadtbrandinspektion Nürnberg. Die restlichen Kameraden der Feuerwehr Roßtal unterstützten bei der Evakuierung und verschiedenen Personentransporten. Gegen 01:45 Uhr war der gesamte EA 4 erfolgreich geräumt und weiträumig abgesperrt und die Kräfte aus dem EA 4 verlegten daraufhin zurück in der Bereitstellungsraum Süd. Dort wurden wir dankenswerterweise durch die Verpflegungskomponente der Feuerwehr Werderau versorgt. Nachdem nach Beginn der Entschärfung keine weiteren Tätigkeiten für die Feuerwehr Roßtal mehr angefallen sind, wurden wir von der Feuerwehr Nürnberg um 03:10 Uhr aus dem Einsatzgeschehen entlassen. Gegen 03:30 Uhr trafen wir wieder im Roßtaler Gerätehaus ein und für uns war der EInsatz somit abgeschlossen.
Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Nürnberg, sowie allen Einheiten aus dem Leitstellengebiet der ILS Nürnberg und den Einheiten aus dem EA 4.