Freiwillige Feuerwehr Roßtal

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Einsatzbericht Technische Hilfeleistung: Katze auf Baum - 04.06.2009

In 35m Höhe - Aus sicherheitstechnischen Gründen keine Rettung möglich 

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Einsatzdetails
Lfd. Nr. Jahr« 179 » Lfd. Nr. "THL"« 10 »
DatumDo, 04.06.2009 um 10:42 Uhr Einsatzdauer1 Stunde, 30 Minuten
Einsatzart Technische Hilfeleistung: Tierunfall/Tierbergung
EinsatzortBuchschwabach: Buchschwabacher Hauptstraße Diesen Einsatz auf der Landkarte anzeigen
Alarmierung überFME (915) , Sirene, FME (837)
AlarmstufeTechnische Hilfeleistung: Großtierrettung i-Symbol
EinsatzmeldungKatze in Notlage
Rettung/VersorgungEin Tier
Einsatzkräfte und Fahrzeuge
FF Roßtal     Anzahl Fahrzeuge 3  Anzahl an Einsatzkräften 8  Alarmierung um 10:42 
ELW - 10/1     
LF 16/12 - 40/1     
RW - 61/1     
Einsatzleiter: Martin Ungerer
BF Nürnberg     Anzahl Fahrzeuge 1  Anzahl an Einsatzkräften 4   
GW-HöRG - 2/59/1     
FF Buchschwabach     Anzahl Fahrzeuge 1  Anzahl an Einsatzkräften 3  Alarmierung um 10:42 
LF 8/6 - 42/1     
FF Clarsbach-Raitersaich       Anzahl an Einsatzkräften 2   
BRK Zirndorf     Anzahl Fahrzeuge 1  Anzahl an Einsatzkräften 2   
RTW - 71/5     
Kreisbrandinspektion     Anzahl Fahrzeuge 1  Anzahl an Einsatzkräften 1  Alarmierung um 10:42 
FÜ-Land 1/7     
Kreisbrandmeister Frank Bauer
Einsatzbericht
Die Feuerwehren Buchschwabach und Roßtal wurden mit der Einsatzmeldung "Katze in Notlage" um 10:42 Uhr nach Buchschwabach alarmiert. Nach Erkunden der Einsatzstelle wurde entschieden, dass ein Eingreifen mit den momentan verfügbaren Rettungsmitteln nicht möglich war, da sich die Katze in ca. 35 Metern Höhe befindet. Durch die Leitstelle Nürnberg wurde daraufhin die Höhenrettungsgruppe nachalarmiert, deren Standort die 23km entfernte Wache 2 der Berufsfeuerwehr Nürnberg ist. Zur Eigensicherung der Höhenretter wurde außerdem ein Rettungswagen zur Einsatzstelle gerufen.

Nach Inaugenscheinnahme der Einsatzstelle durch die Spezialisten der Höhenrettungsgruppe Nürnberg musste von der Rettung der Katze abgesehen werden, da aufgrund der örtlichen Gegebenheiten weder der Einsatz einer Drehleiter noch der Höhenrettungsgruppe möglich war.

Die Katze, die bereits seit zwei Tagen vermisst wurde, muss sich nun selbst einen Weg nach unten suchen.
Bilder
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Letzte Aktualisierung am 04.06.2009 19:30 Uhr - Seitenaufrufe: 9603