Freiwillige Feuerwehr Roßtal

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Übung mit auslaufenden Chemikalien - 03. Juli 2016

Kategorie: Übungen

Bei dieser Übung galt es auslaufende gefährliche Chemikalien aufzufangen bzw. das "Leck" zu stopfen. Neben dieser technischen Herausforderung müssen die Feuerwehrkameraden auch körperliche Schwerstarbeit leisten. Denn um nicht in Kontakt mit den gefährlichen Stoffen zu kommen, haben sie einen komplett luftdichten Chemikalienschutzanzug (CSA) angelegt. Für die Luftversorgung sorgt ein Pressluftatmer. Das sind über 20kg an Ausrüstung, schlechte Sicht, wenig Bewegungsfreiheit und schwierige Kommunikation.

Nur etwa 20 Minuten haben die Kameraden im CSA Zeit das Leck zu stopfen - dann ist die Luft in den Atemluftflaschen nahezu aufgebraucht. Bevor der schwere Anzug abgelegt werden kann, muss dieser zunächst von außen dekontaminiert werden. Dies kann weitere Minuten dauern und wird von weiteren Einsatzkräften mit Atemschutzgerät durchgeführt. Erst wenn der CSA sauber ist, kann er geöffnet und abgelegt werden.

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Letzte Aktualisierung am 22.07.2016 23:03 Uhr - Seitenaufrufe: 667